May 2013
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Visionen im Blödchenpark - In Berlin gerieren sich... →
(…) Wie frei der Zugang zu diesem kleingeistigen Größenwahn tatsächlich ist, wird sich allerdings zeigen müssen. Schließlich wurde auch schon bei der Bar 25 dafür Sorge getragen, dass nur die Verstrahltesten und Verpeiltesten unter den Gästen Einlass fanden. Ein „Spreeufer für alle“ also, die cool genug sind, um in den Club zu kommen; reich genug, um sich das Restaurant zu leisten, und...
„Es gibt zu viele Clubs“ - taz.de →
Als wir vor fünf Jahren angefangen haben mit dem Club, gab es in Berlin an einem Freitag oder einem Samstag vielleicht 30 bis 40 Partys. Das hat sich inzwischen locker verdoppelt, und dafür gibt es einfach nicht genug Publikum. In Berlin gibt es im Verhältnis sicher zehn Mal so viele Locations wie in London. […] Aber Berlin ist doch voller partywilliger Menschen? Clubs wie das Horst richten...
Samuel Becketts "Endspiel", im Centraltheater... →
„Die menschliche Existenz als Grenzsituation zwischen Leben und Tod, Gestalten, die auf der ewig enttäuschten Illusion des Wartens beharren oder in tragikomischer Hilflosigkeit die Gewissheit ihres Verfalls überspielen – darum geht es in allen Stücken Becketts.“ Im Zyklus solch apokalyptischer Szenarien zeigt Endspiel das menschliche Leben als vergebliche Suche nach einem Ausweg.
Spielzeiten:...
Dem Sinnlichen eine Sprache.
Performance,... →
Vortrag & Diskussion mit Michael Gutjahr Dienstag, 07.05. * 19.00 Uhr * Melanchthonianum, Universitätsplatz, Halle (Saale)
April 2013
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Die Lieder sind kurz, banal und klingen alle gleich: Stellen sich so Indies eine...
– Hassplatte: Los Campesinos « HATE. MAGAZIN FÜR RELEVANZ UND STIL
SAG ES MIT MUSIK! VINYLES SPRECHEN MIT MARTEN RIESE, ULRICH STOCK UND BOOTY CARRELL
Die wunderbare Welt des Vinyl spielt eine große Rolle im Golem. Wir tanzen und nippen, wir trinken und rauchen. Am 18. April 2013 näherten wir uns zum ersten Mal dieser Welt mit Worten. Drei krankhafte Plattensammler gewährten Einblick in ihr Lebenswerk, die Sammlung. Reihum, wie im Wohnzimmer, stellten sie...
Matthias Küntzel zum „Richard-Wagner-Jahr 2013“ →
Welt am Sonntag, 28. April 2013
“Dass man sich in Deutschland über Wagner betrügt, befremdet mich nicht”, notierte Friedrich Nietzsche vor 125 Jahren. “Die Deutschen haben sich einen Wagner zurechtgemacht, den sie verehren können: … sie sind damit dankbar, dass sie missverstehn”. Selten war Nietzsches Beobachtung so zutreffend wie heute, im “Richard-Wagner-Jahr...
»Musik ist meine Flucht vor der Realität – sie ist das Gegenteil des...
– ‘Impro für alle. Die Experimentalmusikerin Ashley Paul’ von Elisabeth Weidinger; jungle-world 17/2013
Vorabdruck aus „Die elfte Plage“: „Touristen... →
Wer am Berlin-Tourismus verdienen will, liefert die vom Berlin-Besucher erwarteten Bilder der Stadt. Sei es die Kulisse einer wilden Kreativmetropole, eines modernistischen Hochhaus-Areals oder eines historischen Berlins. Wovon die Theateravantgarden seit Meyerhold bis hin zu Matthias Lilienthals theatralischen Berlin-Exkursionen („X Wohnungen“) und der Site Specific Art unser Tage geträumt...
Breit auf dem Rad - Halluzinogene Substanzen in... →
Warschau - Aufstand für die Würde | Jüdische... →
Als am 18. Januar 1943 die Deportationen wieder einsetzen, leisten die Juden erstmals Widerstand. Nach vier Tagen, in denen sie fast 7000 Menschen nach Treblinka verschleppt, stellt die SS die Deportationen ein. Obwohl viele ihrer Mitglieder ermordet werden, wertet die Kampforganisation ihr Handeln als Erfolg: »Denn zum ersten Mal werden die deutschen Pläne durchkreuzt. Zum ersten Mal bricht der...
Terror - Wahn - Gesellschaft | Sieben Thesen zum... →
von AG Antifa Halle & AG »No Tears For Krauts« erschienen in jungle-world 15/2013
Inkompetenz als Zeichen der Zeit
Das Vorgehen des NSU war präzedenzlos
Terror als Rückzugsgefecht
Sammelwut und Datenflut
Autoritäre Charaktere ermitteln
Der NSU als Ostphänomen
»Rassismus tötet«
Die gute Nachricht: Depression ist keine... →
Die Unlust, eine nutzlose Tätigkeit zu verrichten, die Verleugnung der Wahrheit, daß es sich bei den meisten Beschäftigungen um Ablenkung von innerer Leere handelt, die Sinnfreiheit zwischenmenschlichen Beisammenseins, das paradoxerweise gerade deswegen zu einer Anstrengung erster Güte wird: Wer da nicht depressiv wird, hat wohl ein Problem. So sieht es jedenfalls die Soziologie, die auf diesem...
die aktuelle Augabe der Zeitschrift Pólemos ist... →
Pólemos # 05
Inhalt:
Leo Elser: Endlich wieder Juden kritisieren.Anmerkungen zur sogenannten Beschneidungsdebatte. Jan-Georg Gerber: Talk about Sex. Ein Beitrag zur selbigen. Dominique Goubelle: Bohème und Brettl revisited. Vom engagierten Kleinkünstler zum Politiker neuen Typs. Felix Menz: Die Wiederaneignung der Gewalt durch die Juden. Über Claude Lanzmann und Jean Améry. Rudi Landmann:...
(…) Jede Umarmung, jede gemeinsam mit Euch verbrachte Nacht, die ganzen...
– Abschied vom Club-Kollektiv ‘Horst Kreuzberg’: Macht’s gut - und danke für den vielen Fisch
Böses Blut. Über einen autoritären Virus, gegen... →
Vortragsveranstaltung mit Tjark Kunstreich (Wien) und Sven Warminsky (Magdeburg)
3. April 2013, 19.00 Uhr Universitätsplatz 8/9, Halle (Saale)
Eine Veranstaltung der AG Antifa im Stura der Uni Halle | antifa.uni-halle.de
Theodor Adorno (1903-1969) - Vorlesungen,... →
Radio Interviews - Seven hour-long radio discussions in which Adorno squares off with some of post-war Germany’s intellectual heavyweights.Musical Compositions. Originalvorträge: Kultur und Verwaltung (1959) (siehe auch: Theodor W. Adorno, Kultur und Verwaltung, in: Gesammelte Schriften Bd. 8, Soziologische Schriften I, Frankfurt am Main 1972, S. 122–146), Spätkapitalismus oder...
March 2013
20 posts
Listen to the golden schmucks and visit that blog thegoldenschmucks.blogspot.de
Ein ausgesprochen empfehlenswertes Interview mit... →
Download der gesamten Ausgabe #17 PDF | EPUB | Kindle/MOBI | RSS
DJ Koze im ZEIT-Interview über den täglichen... →
3 tags
Wir armen Täter →
“Unsere Väter, unsere Mütter” ist ein TV-Hype ohne neue Erkenntnisse und mit einem zweifelhaften moralischen Unterton, den man trotz aller ernsthaften Versuche, den Opfern die Empathie der Zuschauer zu sichern, nicht überhören kann. Er lautet, zusammengefasst: Wir Täter hatten’s auch nicht leicht.
When your roommate tells you he is going to stop...
Berlin Syndromes: whenyoureallyliveinberlin.tumblr.com
TECHNO-Ethnologie
Gemächlich geht die Welt zugrunde - Warum im Zug... →
Die Zombieähnlichkeit vieler Landsleute, insbesondere der kreativen, könnte nicht nur in eingeschliffenen Geschmacksdefiziten, sondern auch psychosomatisch begründet sein. Diese Vermutung legt jedenfalls der Regensburger Schlafforscher Jürgen Zulley nahe, der jüngst verlauten ließ, »dass die Deutschen tagsüber die müdesten Menschen in Europa sind«. Wer seinen robusten Infantilismus und seine...
Der totale Tatort →
Wer noch beide Hirnhälften beisammen hat und sich – ob aus Gewohnheit, aus Freude am Überdruss, Gruppenzwang oder Zufall – am Sonntagabend die seit Ende November 1970 im Programm der ARD laufende TV-Krimiserie »Tatort« mit auch nur loser Regelmäßigkeit ansieht, denkt unweigerlich: »Das ist nun aber wirklich der allerschlechteste, dümmste, reaktionärste Scheiß, der je gesendet wurde.« Und am...
„Allein unter Deutschen“ Vortrag und Diskussion...
20. März 2013, 19.00 Uhr Universitätsplatz 8/9, Halle (Saale)
Tuvia Tenenboms amüsanter Reisebericht aus dem Land der Deutschen sorgte in den deutschen Feuilletons für einhellige Empörung: »nicht ernstzunehmen«, »Unsinn«—so lauteten die Urteile. Die Kränkung, dass jemand ihre notorische Israelkritik als Antisemitismus benannte, konnten die Aufarbeitungsweltmeister nicht verwinden, weswegen nicht...
Nicht weil man MUSS, sondern weil man KANN - Eine...
266 per Haftbefehl gesuchte Neonazis entziehen sich derzeit ihrer Anklage - sie leben inmitten der deutschen Volksgmeinschaft, in welcher sich ihre Nachbarn an deren mehr oder weniger offen zu Tage tretendem Antisemitismus / Fremdenfeindlichkeit nicht stören. Widerlich genug, dass die deutschen Zustände es Neonazis ermöglichen ihre Triebabfuhr unmittelbar und mittelbar auszuleben -...
Keine Träne für Hugo C. | Lizas Welt →
Das Magdeburg-Syndrom. Über Anna & Arthur im... →
Eine Veranstaltung der ag „no tears for krauts“ und der „Materialien zur Aufklärung und Kritik“.
8. März 2013, 20:00 Uhr Magdeburg, Cafe Central Leibnizstraße 34 www.cafecentral.cc
Unsere Freunde vom Café Central werden gerade massiv durch die Magdeburger Linke unter Druck gesetzt. Im Internet werden sie angefeindet und bedroht. Boykottaufrufe häufen sich. Hier ihre Stellungnahme....
Kritik des Bandenwesens, statt Bandenkrieg. Ein... →
[…] Eine Auseinandersetzung rivalisierender Banden mag alles mögliche sein, allerdings sicher keine – auch keine praktische – Kritik. Denn Kritik setzt einen Wahrheitsanspruch voraus, um den zu kritisierenden Gegenstand seiner Unwahrheit zu überführen (2). […] Dabei ist die Unterscheidung von Islamkritik und Ausländerfeinden wie Breivik so schwer nun wirklich nicht. Islamkritiker...
February 2013
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Vortrag und Gespräch Moritzburg, Halle (Saale):... →
heute · Dienstag, 26. Februar 2013, 19:00 Uhr
Die Tödliche Doris, eine Punkband der jungen Künstler Wolfgang Müller, Nikolaus Utermöhlen und Käthe Kruse im Herzen der Westberliner Subkultur, torpedierte in ihren Filmen, Fotografien, Performances und Veröffentlichungen das Establishment des deutschen Kunst- und Musikbetriebes und den dazugehörigen Markt. Eine Auswahl ihrer Filme wird aktuell noch...
Interview mit Horst-Krzbrg-Betreiber Johnnie... →
another brilliant mix session by Casi Baile recorded at Café da Madeira (BCN)
tracklist and more mixes are published on their blog: casibaile.blogspot.com.es
Musik als Verdopplung. Wer singt ist nicht allein. Er hört die Stimme, ein...
– Adorno, Theodor W.: Graeculus. Musikalische Notizen, in Frankfurter Adorno Blätter VII, München 2001, S.28
Lautes Schweigen im deutschen Blätterwald →
Das schweizer Magazin 20 Minuten Online interviewt Tuvia Tenenbom über Antisemitismus in Deutschland und seine Erfahrungen bei seiner Lesereise zu seiner jüngsten Deutschlandstudie “Allein unter Deutschen”. Er erzählt warum Thalia sein Buch trotz großer Nachfrage nicht nachbestellen wollte und andere sehr merkwürdige Geschichten.
[…] Das Selbstopfer fürs Kollektiv erweist sich nicht nur als die wahre...
– Oscar Wilde: Der Kritiker als Künstler, in: ders., Werke in 5 Bänden, Zürich 1999, Band 4. zit. nach: Clemens Nachtmann: Rasse und Individuum. Plädoyer für eine vollendet künstliche Amoral, Bahamas 58/2009.
Das Netz hat den Zwang zur Selbstdarstellung innerhalb der Wissenschaft...
– Wissenschaftliches Publizieren Muss ich das lesen?